Bouldern macht Spaß
Wer sich noch nicht zu uns zum Bouldern "verirrt" hat, bzw. die Variante des Kletterns noch nie ausprobiert hat, hier eine kleine Einführung:
- Bouldern bedeutet soviel wie "Ausprobieren" oder "Tüfteln" an der Kletterwand.
- Geklettert, oder besser gesagt gebouldert wird dabei in niedriger Absprunghöhe. Ein Seil ist daher nicht notwendig, denn wer den anvisierten Griff nicht halten kann, landet einfach sanft auf einer dicken Matte.
- Bouldern macht richtig Spaß und lässt viel mehr kommunikatives Miteinander zu als Klettern. Gemeinsam mit Freunden oder anwesenden Boulderfreaks versucht man gemeinsam Boulderproblemstellen zu knacken, überlegt sich zusammen schöne Kletterzüge und motiviert sich dabei gegenseitig.
- Auch Anfänger können diese Form des Kletterns sofort ausprobieren, da sie nicht erst den Umgang mit Sicherungstechniken & Seil erlernen müssen. Anspruchsvolle spannende Boulder gibt es für jeden, unabhängig des gekletterten Schwierigkeitsgrades!
- Durch das spielerische Austüfteln in geringer Höhe kann ein jeder schnell und mit viel Spaß eine tolle Technik & Kraft erwerben. Bouldern fördert zudem hervorragend die Koordination und Beweglichkeit und in kaum einer anderen Sportart wird der Bezug zum eigenen Körper so deutlich wie beim Bouldern
- Genial am Bouldern ist auch, dass man mit weniger Zeitaufwand und auch mal ganz ohne Kletterpartner schnell trainieren & sich auspowern kann.
- Bouldern & Klettern ergänzen sich hervorragend, und auch kein Kletter-Meister ist bisher vom Himmel gefallen, ganz im Gegenteil, nur durch das ständige spielerische Ausprobieren in der Vertikalen kommt man seinem Ziel Griff für Griff näher.
Also, auf was wartet Ihr noch? Probiert es doch einfach mal aus und lasst Euch überraschen.
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